Mittelmeerkreuzfahrt
Italien, Griechenland, Malta
vom 30.10. bis 04.11. 2005
auf der Costa Mediterranea
Wenn einer eine Reise tut, dann ...
In den letzten Jahren hat sich der Trend nach Schiffsreisen fortgesetzt.
Ganz besonders, wenn Künstler an Bord eines Luxusschiffes gehen, dann
schlagen die Herzen der Fans höher, denn sie möchten mit ihrem
Lieblingsstar ein paar wunderschöne Tage erleben. So auch die Fans von ,
und dieses Ereignis konnten wir im Oktober 2005 auf dem Luxusschiff Costa
Mediterranea erleben.
Wie schön diese Reise war, das erzählen wir euch jetzt, und wer weiß,
vielleicht haben wir euch auf den Geschmack gebracht, und ihr seid bei
der nächsten Schiffsreise mit dabei, das wäre super, und jetzt heißt
es "Leinen los".
Vom ZDF-Fernseh-Traumschiff ist man es ja gewohnt, dass die Passagiere
mit dem Taxi direkt vor's Schiff gebracht werden und dann einschiffen können.
Ganz so war es bei uns nicht. Die Anreise (Sonntag, 30.10.2005) erfolgte
von München nach Venedig per Bus, und damit es niemandem zu langweilig
wurde und die Zeit somit im Fluge verging, dafür sorgte die
Familie in Form von Unterhaltung, Witzen sowie dem Singen des alten,
deutschen Liedgutes. Es fiel immer jemandem etwas ein, und somit blieb
auch kein Auge trocken. Ja, und wollte es ein Fan dann doch einmal
wagen, für ein paar Minuten die Augen zu schließen, um von der
bevorstehenden Kreuzfahrt zu träumen, konnte nur einer dafür sorgen,
dass dem nicht so war, nämlich unser Stefan. Er weckte einen -
wie er meinte - ganz sanft auf, und wenn das gelang, dann freute
er sich diebisch. So ist unser Stefan nun einmal!
Wie schon erwähnt verging durch die tolle Stimmung im Bus die Zeit wie
im Fluge. Gegen 14.00 Uhr erreichten wir den Hafen von Venedig. Unser
Reiseleiter gab uns ein paar Anweisungen, wie nun alles vonstatten gehen
sollte; ja, und dann waren wir auch schon auf unserem Schiff.
Ein Traum, den kann man nicht beschreiben! Bis zum ersten Abendessen um
21.00 Uhr gestaltete jeder von uns die Zeit anders. Da alles gut
organisiert war, war es natürlich klar, dass die
Familie beim Abendessen zusammensaß. Der erste Tag ging langsam zu
Ende, wir waren alle nur happy, und freuten uns auf die nächsten Tage
an Bord der Costa Mediterranea.
Das erste Reiseziel (Montag, 31.10.2005), das wir seit dem Ablegen vom
Hafen von Venedig gegen 13.00 Uhr erreichten, war Bari. Viele von
uns nutzen die Zeit für einen ausgiebigen Landausflug, entweder auf
eigene Faust oder mit einer Reisegruppe und andere wiederum zogen es vor
den Tag auf dem Schiff zu verbringen. Wichtig ist und war, dass keiner
etwas alleine machen musste, jeder fand jemanden. Gegen 19.00 Uhr nahm
die Costa Mediterranea Kurs auf Griechenland, und zwar genauer gesagt
auf Korfu. Während des Abendessens teilte uns Stefan mit, dass er kurz
nach 22.00 Uhr im Salon Giardino Isolabella auf Deck 1 Circe eine Probe
machen wollte, um sich für den Schlagerabend, der mittwochs stattfinden
sollte, vorzubereiten. Wer vorbei schauen wollte, war herzlich
eingeladen.
Das ließen
wir uns natürlich nicht zweimal sagen und waren somit kurz nach 22.00
Uhr im Salon Giardino Isolabella auf Deck 1 Circe. Es sollte eigentlich
nur eine kurze Probe werden, aber kurz, dafür hat ja bestimmt jeder
eine andere Definition, und so kam es wie es kommen sollte, es wurden
ca. 3 Stunden, die die
Familie im Salon Giardino Isolabella auf Deck 1 Circe verbrachte. Es war
einfach "SUPER", Stimmungen pur.
Am Dienstag, 01.11.2005 legte unser Schiff bereits um 08.00 Uhr in Korfu
an. Stefan fiel nachts zuvor plötzlich ein, dass es ja toll wäre, das
Schiff gemeinsam zu erkunden, und so ereilte viele von uns beim Frühstück
die Nachricht, dass wir vor dem Abendessen auf Erkundungstour gehen
wollten, und unser Reiseleiter
sei. Das konnte ja lustig werden. Bis dahin verging aber noch einige
Zeit, und da hieß es für uns Korfu zu entdecken, entweder allein oder
mit Reisegruppe. Toll war es eigentlich, dass man von unserer Gruppe
immer jemanden sah und somit ein bisschen stehen blieb, sich unterhielt,
und dann wieder seiner Wege ging. Gegen 13.00 Uhr nahm die Costa
Mediterranea Kurs auf Malta. Das Programm auf dem Schiff war so
abwechslungsreich, es konnte einem gar nicht langweilig werden.
Der
Programmhöhepunkt an diesem Tag folgte allerdings um 17.00 Uhr,
denn da trafen sich die Stefan Moll Fans um 17.00 Uhr auf Deck 2, um auf
Entdeckungstour zu gehen. Anfangs hatten wir ja alle unsere Bedenken,
dass wir uns auf dem großen Luxusschiff fast nie sehen würde, aber dem
war überhaupt nicht so, man traf immer jemanden von unserer Gruppe, und
wenn es Neuigkeiten gab, dann bekam man sie erzählt, die Nachrichtenübermittlung
klappte einwandfrei, und jeder wusste Bescheid, keiner war ausgegrenzt.
Bevor wir "fast pünktlich" um 17.00 Uhr zu unserer
Entdeckungstour bzw. dem Fotoshooting starteten, wurde erst einmal
Smalltalk gehalten u. a. darüber, wohin die Tour überhaupt
hingehen sollte. Stefan war bestens vorbereitet und führte die Gruppe
an. Weit kamen wir meistens nie, denn einer von uns fand immer einen schönen
Hintergrund, vor dem man Fotos machen konnte, und davon wurde in kürzester
Zeit reichlich Gebrauch gemacht. Stefan ist wirklich für seine Geduld
bezüglich Fotos zu bewundern. Aber schließlich können wir euch mit
den Fotos auch so zumindest einen kleinen Eindruck vermitteln, wie toll
es auf der Costa Mediterranea war und, wie viel Spaß wir hatten. Bei
dieser Entdeckungstour merkte eigentlich jeder von uns, dass er den
einen oder anderen Winkel des Schiffes noch nicht entdeckt hatte und
somit kamen wir aus dem Staunen nicht heraus. Leider geht auch mal eine
Entdeckungstour zu Ende, aber nicht einfach nur so, "nein natürlich
nicht". Ein kurzer aber feinen Abschluss dieser Aktion fand an der
Bar statt, wo es noch allerhand zu bereden gab. Dann hieß es aber für
einen kurzen Moment Abschied nehmen, denn es war Zeit, zum Abendessen zu
gehen. Danach gestaltet sich jeder wieder den Abend so, wie er mochte,
ob im Theater oder in der Disco usw.
Am nächsten Morgen (Mittwoch, 02.11.2005) legte unser Schiff pünktlich
um 08.00 Uhr in La Valletta (Malta) an. Für diese Jahreszeit hatten wir
ein fabelhaftes Wetter und so hielt es keinen auf dem Schiff, jeder
wollte die letzten Sonnenstrahlen genießen. Viele von uns, so auch
Stefan, genossen die Sonne bei einem guten, ausgiebigen Frühstück an
Deck der Costa Mediterranea. Stefan ließ es an diesem Tag sowieso gemütlicher
angehen, denn schließlich war abends der Höhepunkt der
Mittelmeerkreuzfahrt, der Schlagerabend, und da musste er sich ausgiebig
vorbereiten. Alle deutschsprachigen Passagiere hatten im Vorfeld vom
Reiseleiter einen ausführlichen Infobrief in die Kabine erhalten, wann
und wo der Schlagerabend mit
stattfinden sollte. Wir waren somit bestens informiert. Bis dahin war
aber noch ein bisschen Zeit. Gegen 14.00 Uhr nahm die Costa Mediterranea
Kurs auf Neapel. Bis jetzt hatten wir schon 897 Seemeilen zurückgelegt.
Wahnsinn,
was vor allen Dingen aber für einige von uns wichtig war, dass wir ein
ruhiges Meer hatten und eigentlich kaum merkten, dass wir auf dem Wasser
waren. Vor hohem Seegang hatten einige von uns Angst, die aber
unberechtigt war, „Gott sei Dank“.
Nun waren es nur noch ein paar Stunden, dann ging die Show von und mit
im Salon Giardino Isolabella auf Deck 1 Circe los. Das schönste
Geschenk für einen Künstler ist, wenn die Konzerte, die er gibt, gut
besucht bzw. ausverkauft sind. Das ist ja heutzutage so eine Sache. Zu
unserer aller Verwunderung folgten sehr viele der Einladung zum
Schlagerabend. Um 22.30 Uhr begann das Showprogramm und sah erst einmal
die älteren, aber immer noch gern gehörten Lieder, von Stefan vor.
Danach folgten die neuesten Titel, wie z. B. „G.L.Ü.C.K.“, „Du
warst mein schönster Sommer“ usw. Da Stefan für seine Fans hin und
wieder auch Überraschungen bereit hält, dafür ist er mittlerweile
bekannt. So präsentierte er uns seine neueste Produktion, die
allerdings erst Anfang 2006 Premiere haben sollte, nämlich
„Vielleicht sehen wir uns einmal wieder“. Auch ein neu
zusammengestelltes Medley beliebtester Schlager durfte nicht fehlen. Die
Besucher im Salon Giardino Isolabella auf Deck 1 Circe waren so
begeistert, das Stefan natürlich nicht umhin kam, einige Zugaben zu
geben. Es war ein wirklich gelungener musikalischer Abend von und mit
unserem .
Nach dem offiziellen Showprogramm hatte Stefan allerdings noch lange
kein Feierabend, denn viele wollten Autogramme haben bzw. plauderten ein
paar Takte mit Stefan und baten um ein Erinnerungsfoto. Dieser Bitte kam
Stefan gerne nach. Leider gehen schöne Stunden viel zu schnell vorbei,
so auch diese.
Am
Donnerstag, 03.11.2005 erreichten wir um 08.00 Uhr Neapel. Viele von uns
hatten den Ausflug „Neapel Stadtbesichtigung“ gebucht und da hieß
es, sich frühzeitig auf den Weg zu machen. Bei der Stadtbesichtigung
wurde einem klar, dass in Neapel die Uhren etwas anders ticken, ganz
besonders was den Straßenverkehr angeht. So langsam wurde aber auch
jedem von uns bewusst, dass wir nur noch ein paar Stunden auf unserem
Traumschiff blieben, denn um 15.00 Uhr legte die Costa Mediterranea ab;
es folgte die letzte Route, und zwar 348 Seemeilen nach Savona, unserem
Ausschiffungshafen.
Um 20.30
Uhr bat die Besatzung zum letzten Abendessen dieser Schiffsreise; ein
ganz toller italienischer Abend, nicht nur mit gutem Essen, sondern auch
mit viel Musik und Tanz. Nun kam doch ein bisschen Wehmut auf.
Allerdings blieben uns ja noch ein paar Stunden und diese verbrachte die
Familie in einer kleinen, aber feinen Runde.
Da wir am
Freitag, 04.11.2005 schon um 08.00 Uhr im Hafen von Savona anlegen
sollten, war für uns alle die Nacht doch etwas kurz. Was soll's. Um
10.00 Uhr warteten wir alle gespannt im Piazza Casanova, Deck 2,
Tersicore auf unseren Aufruf zum Ausschiffen. Die Traumreise war zu
Ende, wir gingen von Bord und sagten unserem Traumschiff, der Costa
Mediterranea, ARRIVEDERCI!
Nun ging's
wieder mit dem Bus in Richtung München zurück. So lustig, wie die
Hinfahrt nach Venedig war, so war auch die Rückfahrt nach München, und
somit verging die Rückreise wie im Fluge.
Wir hoffen,
ihr habt einen kleinen Einblick in unsere Mittelmeerkreuzfahrt 2005 mit
unserem
bekommen, und verspürt somit Lust, bei der nächsten Kreuzfahrt mit
mit dabei zu sein. Das wäre toll.
ARRIVEDERCI
bis
zur nächsten KREUZFAHRT
mit 
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